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Radarstudie

Studie zu möglichen DNA-Schädigungen bei Nachkommen von Radartechnikern

Wir untersuchen im Auftrag des Bundesverteidungsministeriums, ob es aufgrund einer erhöhten Exposition gegenüber hochfrequenter ionisierender Strahlung in Nachkommen von Radarsoldaten zu DNA Schädigungen gekommen sein könnte (siehe hierzu auch Drucksache 18/10900 Seite 70 und folgende). Im Rahmen dieser Studie führen wir Ganzgenomsequenzierungen durch, um die Neumutationsrate in Kindern von Radartechnikern zu bestimmen.

Bei der Rekrutierung der Studienteilnehmer helfen uns die Bundeswehr, die Deutsche Härtefallstifung, sowie der Bund zur Unterstützung Radarstrahlengeschädigter Deutschland e.V.

 

Darüber hinaus können Sie gerne auch direkt Kontakt mit uns aufnehmen!

 

Da sich die Studie mit Schäden in Nachkommen beschäftigt benötigen wir für eine Studienteilnahme die Einwilligungen und Informationen von dem Radarsoldaten, einem oder mehreren Kindern sowie der Mutter der Kinder. Desweiteren sollten selbige Personen bereit und in der Lage sein im weiteren Studienverlauf eine DNA-Probe abzugeben. Weitere Informationen finden Sie in der Informationsschrift.

 

Email:   [Email protection active, please enable JavaScript.]

Telefon: 0228 287 14533 

 

1. Informationsschrift

2. Einwilligungserklärung zur Studienteilnahme

3. Erhebungsbogen-Radarsoldat

4. Erhebungsbogen Mutter

5. Erhebungsbogen für das Kind

Pressemitteilung

Textbeiträge und weiteres Infomaterial

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